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Die politische Verleumdung und die haltlosen Anschuldigungen kurz vor der Wahl führten zu einer völlig unverhältnismäßigen Überprüfung von Hummers Biohof. Der Staatsanwaltschaft bestätigt Futterhanf, alle Vorwürfe wurden zurückgewiesen!.

„Die Anzeige war eine Verleumdung, wenige Wochen vor der Wahl wollte man mir aus politischer Motivation einfach Schaden zufügen. Ich habe immer klar gestellt, dass es sich bei den Nutzpflanzen ausschließlich um Futter-Hanf handelt, was sich nach Überprüfung der Futter-Proben jetzt natürlich auch bestätigt hat. Ich finde es erschreckend, wie leicht und zügig man mit plumpen und völlig haltlosen Anschuldigungen medial ausgespielt und ins strafrechtliche Eck gedrängt werden kann“, so Hummer.

„Es gibt keine einzige Anzeige gegen meine Person“, stellt Hummer nochmals klar. „Was richtig ist, ist die Tatsache, dass bei Menschen, denen ich einen Teil meines Grundstückes unentgeltlich zur Verfügung gestellt habe, sehr geringe Mengen Suchtgift in Form von Speed gefunden wurde. Hier läuft ein Verfahren gegen die betroffenen Personen, das hat aber in keiner Weise etwas mit mir zu tun. Das bestätigt selbstverständlich auch die Staatsanwaltschaft“, entkräftet Hummer alle medial inszenierten Vorwürfe. „Auch bezüglich der Entrümpelung und Sortierung von Sperrmüll bin ich im besten Einvernehmen mit der zuständigen Behörden, der Abtransport wird zügig umgesetzt“.

„Wie hier viele Wochen gegen Fritz Hummer vorgegangen wurde, ist bezeichnend: Aus durchschaubarer politischer Motivation heraus wird gegen einzelne Personen vorgegangen, die Polizei auf Zuruf aktiv und in völlig unverhältnismäßiger und unverantwortlicher Weise eine Person öffentlich diskreditiert. Ich freue mich, dass Fritz Hummer diese Zeit gut durchgestanden hat und wünsche allen Beteiligten, dass sie ihre eigenen Lehren aus dieser unüberlegten Vorgehensweise gezogen haben“, so Landtagsabgeordnete Maria Buchmayr.